| Italien-Info |
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Abruzzen
Die Abruzzen zählen zu den abwechslungsreichsten und schönsten Regionen Italiens. Sie erstrecken sich von den ausgedehnten Stränden der Adria bis hin zu den Schneefeldern des Gran Sasso. In dieser Urlaubslandschaft der Gegensätze lohnt es sich allemal, auf Entdeckungsreise zu gehen. Ausflugsziele sind v.a. die Nationalparks mit ihrer außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt. Dem Kunst- und Kulturfreund empfiehlt sich ein Besuch der Provinzhauptstädte L’Aquila, Chieti, Pescara und Teramo.
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Amalfiküste
Die Amalfiküste zählt zu den schönsten Küsten der Welt. Die pastellfarbenen Häuser an der Costiera Amalfitana sind kunstvoll in die steilen Felsen gebaut und formen sich zu malerischen Orten. Man findet dort eine einzigartige, farbenprächtige Landschaft mit türkisblauem Meer und romantischen Buchten.
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Apulien
Apulien, die Region zwischen Sporn und Absatz, liegt vergleichsweise weit entfernt, doch erreicht man mit dem Flugzeug in nur etwa drei Stunden Brindisi oder Bari. Und von dort gelangt man schnell und problemlos zu den interessanten Orten und Regionen. Auf einem der zahlreichen Hügel der „Murge“, der Landschaft im Inneren Apuliens, erhebt sich das weithin sichtbare Castel del Monte. Es wurde im 13. Jh. unter Friedrich II. über einem Grundriss, der vom Achteck bestimmt wird errichtet. Der Bau wirkt wie ein vollkommener, in sich geschlossener Kristall. Ein Gesicht mit zwei ungleichen Hälften trägt dagegen Bari zur Schau: Hier die regelmäßig angelegte „Neustadt“ aus dem 19. Jh., dort, zwischen den beiden Häfen, die verwinkelte Altstadt mit ihren zahlreichen Bauten aus der Romanik. Doch das eigentliche Markenzeichen Apuliens erwartet den Reisenden in Alberobello und Locorotondo: Denn hier bestimmen die einzigartigen Trulli (UNESCO-Weltkulturerbe), jene zumeist rund gemauerten Bauernhäuser mit kegelförmigem Dach (Zipfelmützendach), das Bild der Gassen und Plätze. Nicht weit von diesem Kleinod entfernt, lohnen das orientalisch angehauchte Cisternino und der märchenhafte „Wald von Fasano“ einen Besuch. Und auch die Küste zeigt sich in diesen Gefilden von ihrer besten Seite. Zwischen Monópoli und Torre Canne verheißen feinsandige Strände und kleine Felsbuchten ein lebhaftes Strand- und Badevergnügen. In den Gassen von Ostuni geht es - einige Kilometer landeinwärts - wieder etwas beschaulicher zu, während sich in Brindisi, dem größten Fährhafen an der südlichen Adria, das Tor zum Ionischen Meer hin öffnet.
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Cilento
Etwa 100 km südlich von Neapel beginnt eine in den letzten Jahren immer bekannter werdende Region – der Cilento – der zweitgrößte italienische Nationalpark und seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe. Seine faszinierenden Landschaften sind geprägt durch immergrüne Olivenbäume, 100 km Küste mit feinen Sandstränden, Buchten, Grotten, Steilküsten, kobaltblaues Meer sowie hohen Bergen. Italien-Liebhaber finden hier aber auch wichtige Kulturgüter wie zum Beispiel die griechische Tempelanlage in Paestum, eine vielfältige regionale Küche sowie diverse Sport- und Wandermöglichkeiten.
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Gardasee
Der Gardasee, im Norden eingepackt durch die mächtigen Berge zum Süden hin öffnet sich die Landschaft zur Poebene hin. Als Reiseziel ist er sehr begehrt, man erfreut sich an den schönen Ortschaften am See, an den kulturellen Möglichkeiten, dem einmaligen Sportangebot und der verschiedensten Landschaftsbildern. Jeder Ort am See hat sein eigenes Flair, sei es Malesine mit dem Scaligerkastell, Torri del Benaco mit seinem wunderschönen Hafen, Bardolino, die Halbinsel von Sirmione mit der „Grotte des Catull“ genannten römischen Villa aus dem 4. Jh., Tremosine mit seinem phantastischen Blick auf den Gardasee, Riva und Torbole als Surferparadis. Auch bietet der Gardasee verschiedene Freizeitmöglichkeiten, wie den Vergnügungspark Gardaland, den Wasserpark Caneva, und zwischen Pastrengo und Bussolengo den „Parco Natura Viva“ mit großem Safaripark. Kulinarisch kommt man auch voll auf seine Kosten, denn es gibt wunderschöne Restaurants in den Altstädten rund um den See oder am Seeufer mit Blick auf den See. Schließlich bekommt man so viel italienisches Lebensgefühl nirgends sonst so weit nördlich.
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Kalabrien
Kalabrien, auf italienisch Calabria ist die südlichste Region des italienischen Festlandes, grenzt im Norden an die Region Basilikata. Im Nordosten wird es vom Golf von Tarent, im Südwesten vom ionischen Meer und im Westen vom tyrrhenischen Meer umschlossen. Im Süden wird Kalabrien durch die schmale Straße von Messina nur ein paar Kilometer von Sizilien getrennt.
Die Hauptstadt der Region ist Catanzaro und liegt in etwa in der Mitte der Region. Die Stadt ist Sitz eines Erzbischofs und hat ein paar schöne Kirchen und eine Kathedrale zu bieten. Als heimliche Hauptstadt wird jedoch das weiter nördlich liegende Cosenza bezeichnet. Cosenza hat eine sehr schöne barocke Altstadt mit vielen Kirchen, Plätzen, einem gewaltigen Kastell und natürlich viele gemütliche Restaurants und Bars zu bieten.
Die Strände in Kalabrien sind sehr berühmt, doch hat diese Region weit mehr zu bieten als nur super Traumstrände. Hier findet man noch ein wahres Naturparadies. Es wird durchzogen durch den apenninischen Gebirgskamm von Kalabrien, wo einzigartige Baumarten wachsen,vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben und das klare Wasser der Wildbäche sich seinen Weg zum Meer sucht. Der Parco Nazionale della Calabria ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.
Weiter im Süden fallen die steilen Wände ab zur tyrrhenischen Küste. Von hier aus bietet sich immer wieder ein herrliches Panorama auf die Straße von Messina oder auf Sizilien. Über diese kurvenreichen Straßen kann man Fahrten durch das Gebirge unternehmen, diesen herrlichen Zauber der unberührten Natur genießen und die alten malerischen Städte und Dörfer besuchen. Die kleinen Dörfer liegen nahe an den Berghängen. Viele dieser Orte sind von griechischen Siedlern vor über 2.600 Jahren gegründet worden, so dass die Region auch heute noch mit griechischem Flair aufwarten kann.
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Kampanien
Amalfiküste mit den malerisch an der Steilküste gelegenen Orten Amalfi und Positano
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Latium
Rom ist nicht nur die Hauptstadt der Region sondern auch die Hauptstadt von Italien. Die Sehenswürdigkeiten in Rom lassen sich in einem Kurzbesuch kaum erfassen: der Vatikan mit Petersdom und Petersplatz, die spanische Treppe, die Engelsburg, das Kolosseum, das Forum Romanum oder das geschäftliche Amüsierviertel Trastevere, um nur einige zu nennen. Wer Rom besucht, sollte sich auf jeden Fall vorher um eine Unterkunft kümmern und mindestens 3 Tage Aufenthalt einplanen. Auch wenn Latium durch die Stadt Rom stark dominiert wird, hat die Region auch noch mehr zu bieten. Die Stadt Viterbo, nördlich von Rom und südlich vom Lago di Bolsena, nennt einen ehemaligen päpstlichen Palast sein eigen. In Tivoli, dem beliebten Sommersitz vieler römischer Kaiser, zeugen noch heute pompöse Villen von der glorreichen Vergangenheit. Nahe der Stadt Frosinone liegt das Kloster Montecassino, welches als die Wiege der abendländischen Mönchsorden gilt.
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Marken
Die mittelitalienische Region der Marken umfasst die Provinzen Ancona, Ascoli Piceno, Macerata und Pesaro/Urbino. Die Landschaft ist Berühmt für ihre unzähligen größtenteils sehr fruchtbaren Hügel, die an manchen Stellen steil ins Meer abfallen. Für viele Bescher beginnt erst hier das „wirkliche Italien“. Neben der reizvollen Natur hat die Region auch kulturhistorisch sehr viel zu bieten. Fast überflüssig zu erwähnen, dass sich auch einige der schönsten Strandabschnitte der italienischen Adria wie z.B. die Riviera del Conero oder die Riviera delle Palme in den Marken befinden.
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Toskana
Wie kaum eine andere Region in Italien vereint die Toskana Kunst, Kultur, kulinarische Genüsse und Natur auf so reizvolle Weise. Doch auch schöne Strände, historische Feste, interessante Orte und Inseln verleihen der Toskana ihr unvergleichliches Flair.
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Umbrien
Umbrien, das grüne Herz Italiens, zählt zu den schönsten Regionen Italiens und ist vom Tourismus noch nicht übermäßig erfasst. Man findet hier fast überall noch ursprüngliche Volkskunst, Landwirtschaft und das traditionelle Handwerk.
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